Am 9. Dezember 1964, beschloss der frühere Gemeinderat von Sieglar die Aufstellung eines Gesamtentwicklungsplans für ein Gebiet, das

zwischen Spich, Oberlar, Sieglar und Kriegsdorf liegt und zu der Zeit landwirtschaftlich genutzt wurde. Markanter Orientierungspunkt war das

ehemalige Rittergut „Haus Rott“, von dem auch die Bewirtschaftung der meisten Flächen ausging. Nach mehrmaligen Beratungen in den

Ratsgremien besiegelte der Gemeinderat am 3. Juni 1969 den Entwicklungsplan für das Zentralgebiet der Gemeinde Sieglar. In der gleichen

Sitzung kaufte die Gemeinde den Gesamtbesitz von Haus Rott mit allen Gebäuden für 10 Millionen DM.

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